Munich Machine
FAZ
02/2026
So schön war's überhaupt no nia?
SPIEGEL
02/2026
Treffen sich Hitler und Brecht im Schellingsalon
Nachtkritik
02/2026
Dance, Kinder der Irrationalität!
Merkur
02/2026
Zersplittertes Paradies: „Munich Machine“ von Albert Ostermaier am Münchner Residenztheater
Süddeutsche Zeitung
02/2026
Münchenaustreibung!
Abendzeitung
02/2026
Warum "Munich Machine" im Residenztheater München leider falsch darstellt
Donaukurier
02/2026
„Munich Machine“ am Residenztheater: Ostermaiers Monument zwischen Utopie und Überforderung
Team
Inszenierung, Bühne und Kostüme
Ersan Mondtag
Mitarbeit Bühne und Kostüme
Lorenz Stöger
Komposition
Benedikt Brachtel, DJ Hell
Video
Luis August Krawen
Dramaturgie
Michael Billenkamp, Till Briegleb
Lichtdesign
Gerrit Jurda
Cast
Brigitte Hobmaier, Thomas Hauser, Myriam Schröder, Vincent Glander, Isabell Antonia Höckel, Pia Händler, Max Mayer, Cathrin Störmer, Niklas Mitteregger. Chor: Raphaela Baumgartner, Michael Malinowski, Elias Hammler, Remy Berthomme, Alina Pulido Garcia, Jazz Schröder Cossio, Jeanne Rehe, Giorgia Capozzi, Dionysus Weber, Philipp Krüger, Christian Steinberger, Duc Phat Mac, Viviana Schmidt
MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Für den Schwabinger Filmpoeten und Asphaltcowboy Klaus Lemke macht das keinen Unterschied. Doch aus dem Raumschiff steigt eine echte Außerirdische! Sie sind auf der Suche nach einer Idee, nach einer gesellschaftlichen Utopie für ihren Heimatplaneten. Und München scheint ihnen das ideale Studienobjekt. Lemke wittert einen großen Stoff und so begeben sie sich gemeinsam auf eine ebenso rasante wie wahnwitzige Zeitreise durch die Geschichte Münchens. Sie durchleben die Höhen und Tiefen dieser Stadt und begegnen dabei Legenden wie Helmut Dietls Tscharlie aus den «Münchner Geschichten» beim Ritt durch das Siegestor, dem jungen Franz Josef Strauß genauso wie dem noch unbekannten Wladimir Iljitsch Lenin im Schelling-Salon der Jahrhundertwende. Sie landen mitten in den Schwabinger Krawallen 1962, den Olympischen Spielen 1972 oder werden Zeugen bei der Ausrufung der Räterepublik.Albert Ostermaiers neues Stück «Munich Machine» ist ein großartiges Theatertriptychon, ein dreiteiliges Altarbild Münchens: zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt – über den Munich Sound von DJ Hell und darüber, was die Stadt einmal war, heute ist und morgen sein könnte. Vor allem aber ist es eine liebevolle Hommage an den großen Münchner Filmemacher Klaus Lemke, der 2022 im Alter von einundachtzig Jahren verstorben ist.
Zeitraum
06. Februar 2026 – 06. Februar 2027
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